Rund 50 Startups aus acht Ländern stellen auf der diesjährigen EMO Hannover in Halle 6, Stand C11 und F18 aus. „Dies ist nun das vierte Mal, dass wir die Startup Area auf der EMO betreiben. Es ist ein Konzept, das dazu beiträgt, Verbindungen zwischen etablierten Unternehmen unserer Branche und aufstrebenden Technologieunternehmen herzustellen“, sagt Stephanie Simon, die im Auftrag des VDW für die Organisation der EMO Startup Area zuständig ist. „Unser Startup-Bereich ist ausverkauft. Die starke Nachfrage trotz schwieriger Wirtschaftslage zeigt, dass wir uns zusammen mit der VDMA Startup Machine nun einen sehr guten Ruf bei Startups aufgebaut haben. Und sie erwarten gute Geschäftsmöglichkeiten von ihrer Teilnahme an der EMO“, freut sie sich. Insgesamt werden knapp 80 Startups auf der EMO 2025 ausstellen.
Die teilnehmenden Unternehmen zeigen ein breites Spektrum an Themen und Produkten. In der Kategorie Produktionstechnik & Komponenten gehören dazu neue Komponenten, Produktionsprozesse und Maschinenlösungen, die die Produktion effizienter und wettbewerbsfähiger machen. Einer der Anbieter dieser Technologie ist Smart Factory aus den Niederlanden. Mitgründer Frank Westervoorde sagt: „Smart Factory verbindet CNC-Maschinen markenunabhängig und liefert Echtzeit-Einblicke in die Produktion. Wir optimieren ERP- und Planungssysteme ähnlich wie Navigations-Apps, die den besten Weg zur Vermeidung von Staus berechnen. Das Ergebnis ist eine höhere Produktivität, eine erhöhte pünktliche Lieferleistung, zufriedene Kunden und höhere Gewinne dank datengesteuertem Produktionsmanagement.
Eine weitere Schlüsselkategorie ist Smart Factory und Digital Enablement, die perfekt mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz einhergeht, einem Schwerpunktthema der EMO 2025. Hier geht es um industrielles IoT, KI, Prozessdigitalisierung und weitere Schlüsseltechnologien für die vernetzte Fabrik. Lucas M. Schroth, CEO/Mitgründer von Process. Wissenschaft von Hamburg, sagt: „Wir zeigen auf der EMO, wie produzierende Unternehmen durch datengetriebene Prozessoptimierung neue Chancen gewinnen können – mit unserem neuen IoT Miner für automatisierte, umsetzbare Erkenntnisse aus Sensordaten.
Schließlich werden im Themenbereich Future Services und Platform Solutions digitale Services, Plattformmodelle und After-Sales-Lösungen vorgestellt, oft in Verbindung mit neuen Geschäftsmodellen und nachhaltigen Ansätzen. Ersatz Teile Jetzt aus Aachen sind ein Beispiel für diese Art von Unternehmen. "Die EMO bringt die Branche zusammen - genau wie unsere Plattform, die täglich fünf Millionen Ersatzteile mit den Menschen verbindet, die sie brauchen", sagt Dr. Christian Hoffart, CEO des Unternehmens.
Verschiedene Formate für eine Vielzahl von Möglichkeiten zum Netzwerken
Etablierte Unternehmen aus der Metallverarbeitung sind an einer Zusammenarbeit mit Start-ups interessiert, da sie in der Regel den Ruf haben, bahnbrechende neue Lösungen für wichtige Herausforderungen wie Smart Factory, Digitalisierung, KI-gestützte Produktionsoptimierung und vieles mehr zu finden. "Mit der Startup Area wollen wir beide Seiten, Aussteller wie Startups, anregen und begeistern, denn unsere gesamte Branche kann von unterschiedlichen Denkweisen und Lösungsansätzen profitieren", betont Dr. Markus Heering, Geschäftsführer des EMO-Veranstalters VDW.
Damit sich Startups und etablierte EMO-Aussteller auf der Messe gut vernetzen können, haben die Veranstalter verschiedene Formate eingerichtet. Die Startup Area selbst wird am Dienstag, dem zweiten Messetag, Gastgeber des 1:1 Matchmakings sein. Dies ist wie eine "Speed-Dating" -Veranstaltung, bei der sich Aussteller in drei bis fünfminütigen Gesprächen mit Startup-Gründern vernetzen können. Es gibt auch eine Startup Night, um Interessierten zu ermöglichen, in entspannter Atmosphäre ein Verständnis füreinander zu entwickeln. Darüber hinaus führen wir auch tägliche Startup-Touren durch, erklärt Stephanie Simon. "So helfen wir auch Startups, Kontakte zu etablierten Unternehmen und Investoren zu knüpfen", sagt sie.
Auch die Startups selbst schätzen die Weltleitmesse für Produktionstechnik als wertvollen Kontakt zu anderen Unternehmen und als Plattform zum Ausbau ihres Netzwerks. „Wir freuen uns, Teil der EMO 2025 zu sein! Schließlich geht es nicht nur darum, Technologien einander zu präsentieren, sondern auch darum, die CNC-Bearbeitungsindustrie zusammenzubringen, Ideen zu generieren und echte Kooperationen zu beginnen. Als Startup ist dies der perfekte Ort, um unser Unternehmen zu präsentieren und mit zukünftigen Kunden in Kontakt zu treten, die bereit sind, die Zukunft mitzugestalten, fasst Keran Sivalingam, Mitbegründer von Refactum aus Kaiserslautern, die Gründe zusammen, warum Unternehmen motiviert sind, an der Messe teilzunehmen.
< Zurück zu Engineering, Industrial ...
> Hier ist einer der Orte, an denen der Emittent der Veröffentlichung gebranded wird.
> Tippen Sie auf die Schaltflächen oder Logos, um zu den Profilen oder Seiten des Emittenten weitergeleitet zu werden.






